Case · Vitalmanufaktur
Odoo + Webshop + Mollie für ein Supplement-Startup
Mate iT hat Vitalmanufaktur beim Aufbau der digitalen Basis begleitet: Odoo als zentrales ERP, der Odoo-Webshop als Storefront und Mollie als Zahlungsdienstleister — ein Stack, der mit dem Startup mitwachsen kann.
Herausforderung
Ein Startup im Supplement-Bereich, das von Grund auf eine verkaufsfähige digitale Infrastruktur brauchte — ERP, Webshop und Online-Zahlung, aufeinander abgestimmt statt zusammengestückelt.
Was wir umgesetzt haben
- 01 Odoo als zentrales ERP- und E-Commerce-System aufgesetzt — ein Datenmodell für Produkte, Bestände und Bestellungen.
- 02 Webshop auf Basis des Odoo-eCommerce-Moduls live gebracht — kein separates Shop-System, das gebrückt werden muss.
- 03 Online-Zahlung über Mollie integriert — gängige Zahlungsmethoden direkt im Checkout.
Ausgangslage
Vitalmanufaktur ist ein Startup im Supplement-Bereich — Nahrungsergänzung, direkt an Endkunden verkauft. Wie bei vielen Startups stand am Anfang kein gewachsenes System, das migriert werden musste, sondern ein leeres Blatt: Es brauchte eine digitale Infrastruktur, die vom ersten verkauften Produkt an trägt — und die mitwächst, ohne in zwei Jahren neu gebaut werden zu müssen.
Die Anforderung war klar umrissen: ein ERP für Produkte, Bestände und Bestellabwicklung, ein Webshop als Verkaufskanal, und eine Online-Zahlungsanbindung, die gängige Zahlungsmethoden ohne Reibung im Checkout abbildet.
Unser Ansatz
Statt drei Einzelsysteme zu verkoppeln, haben wir auf Odoo als gemeinsame Basis gesetzt: Odoo als ERP-Backbone für Produkte, Bestände und Bestellungen, und den Odoo-Webshop als Storefront direkt auf demselben Datenmodell. Das erspart einem Startup genau die Bridge-Komplexität zwischen Shop und ERP, die später erfahrungsgemäß am meisten Wartung kostet.
Für die Zahlungsabwicklung haben wir Mollie als Zahlungsdienstleister angebunden — direkt im Odoo-Checkout, sodass die gängigen Online-Zahlungsmethoden ohne separates Payment-System verfügbar sind.
Ergebnis
Vitalmanufaktur hat damit eine digitale Basis, die zum Startup-Stadium passt: ein System statt drei, ein Datenmodell für ERP und Shop, und eine Zahlungsanbindung, die mit dem Wachstum skaliert. Der Stack ist bewusst so gewählt, dass er mit dem Unternehmen mitwächst, statt in einer frühen Skalierungsphase ersetzt werden zu müssen.